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		<title>&#8220;0 Zapft is&#8221; war gestern &gt;&gt; BLOG JUSOS-SH </title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher-Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ &#8220;0 Zapft is&#8221; war gestern, Heute beschnüffeln wir also schon unsere Beamten, Angestellten und Schüler. Nach Recherchen von Netzpolitik.org haben die Kultusminister der Länder einen Rahmenvertrag mit den Rechteinhabern geschlossen der es in sich hat. Er regelt explizit den Einsatz von Schnüffel-Software auf Schulrechnern. Weiterlesen bei JUSOS-SH   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="http://jusos-sh.de/netzpolitik/0-zapft-is-war-gestern">
<p style="text-align: left;"><strong>&#8220;0 Zapft is&#8221; war gestern, Heute beschnüffeln wir also schon unsere Beamten,</strong><strong> </strong><strong>Angestellten und Schüler. Nach </strong><strong>R</strong><strong>echerchen von Netzpolitik.org haben die Kultusminister der Länder einen Rahmenvertrag mit den Rechteinhabern geschlossen der es in sich hat. Er </strong><strong>r</strong><strong>egelt explizit den Einsatz von Schnüffel</strong><strong>-</strong><strong>Software auf Schulrechnern.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><strong></strong><em><a title="“0 ZAPFT IS” WAR GESTERN >> BLOG JUSOS-SH <<" href="http://jusos-sh.de/netzpolitik/0-zapft-is-war-gestern" target="_blank">Weiterlesen bei JUSOS-SH</a> </em></p>
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		<title>“0 zapft is” auch im Norden? &gt;&gt; BLOG JUSOS-SH </title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 20:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher-Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8. Oktober veröffentlichte der CCC eine Mitteilung, dass ihnen der sogenannte Bundestrojaner – eine Software zum mithören von Online-Telefonie “Quellen-TKÜ” – zugespielt wurde. Nach intensiver Analyse durch Experten des CCC konnte bestätigt werden, dass diese Software mehr kann, als sie darf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Am 8. Oktober veröffentlichte der CCC eine Mitteilung, dass ihnen der  sogenannte Bundestrojaner – eine Software zum mithören von  Online-Telefonie “Quellen-TKÜ” – zugespielt wurde. Nach intensiver  Analyse durch Experten des CCC konnte bestätigt werden, dass diese  Software mehr kann, als sie darf.</em></strong></p>
<p><strong>Weiterlesen bei<em> <a title="&quot;0 zapft is&quot; auch im Norden? &gt;&gt; BLOG JUSOS-SH &lt;&lt;" href="http://jusos-sh.de/netzpolitik/0-zapft-is-auch-im-norden" target="_blank">JUSOS-SH</a><br />
</em></strong></p>
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		<title>„Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.“</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 06:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher-Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jusos Lübeck kritisieren das Vorgehen des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) im Umgang mit den datenschutzrechtlichen Bedenken gegenüber Facebook. „Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.“, so der stellvertretende KreisvorsitzendeChristopher-Daniel Gregorczyk. „Wenn es denn überhaupt rechtlich zulässig ist.“ Es bestünde nämlich die juristische Auffassung, dass gar nicht das ULD hier allein zuständig sei. Es sei richtig, dass es [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Lübeck kritisieren das Vorgehen des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) im Umgang mit den datenschutzrechtlichen Bedenken gegenüber Facebook.</p>
<p>„Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.“, so der stellvertretende KreisvorsitzendeChristopher-Daniel Gregorczyk. „Wenn es denn überhaupt rechtlich zulässig ist.“ Es bestünde nämlich die juristische Auffassung, dass gar nicht das ULD hier allein zuständig sei.</p>
<p>Es sei richtig, dass es datenschutzrechtliche Bedenken gegenüber den großen Social Networks gibt. Facebook sei gewiss kein Waisenknabe und auch das User-Tracking sei keine Bagatelle. Aber die Ansprechpartner seien hier nicht die Nutzer der Facebookdienste, sondern eben das Unternehmen Facebook selbst.</p>
<p>„Auch wenn es nicht einfach sein wird, gegen einen amerikanischen Konzern vorzugehen, dessen Europazentrale in Irland liegt, so machen es sich Herr Weichert und das ULD dennoch hier zu einfach. Wir sollten uns nicht von Facebook zersplittern lassen.“, meint Christopher-Daniel Gregorczyk.</p>
<p>Facebook müsse sich an geltendes Recht halten, auch wenn es hier unterschiedliche Auffassungen gebe, welches nun anzuwenden sei.</p>
<p>Unser Datenschutz mag reformbedürftig sein, dennoch sollte man nun aber nicht die Schleswig-Holsteiner erpressen, was bei geschätzten 20 Millionen Facebook-Usern deutschlandweit ohnehin nur ein Tropfen auf den heißen Stein wäre.</p>
<p>Das Problem bestünde weiter und Wirtschaftsunternehmen, die mit Facebook unter anderem Geld verdienen, würden über kurz oder lang abwandern oder müssten Gewinneinbußen hinnehmen.</p>
<p>Facebook hingegen würde den Verlust des schleswig-holsteinischen Marktes wohl eher lächelnd hinnehmen. Hohe und vor allem rechtlich einwandfreie Strafgelder sollten eher Facebook angedroht werden. Und dies sei auch möglich!</p>
<p>Anstatt sich und das angesehene ULD lächerlich zu machen, sollte Herr Weichert eher das Gespräch mit Politik und Gesellschaft suchen.</p>
<p><a href="http://www.jusosluebeck.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-22_PM_ULD-FACEBOOK.pdf">2011-08-22_PM_ULD-FACEBOOK</a></p>
<p><a href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm">https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Offener Brief der Jusos Lübeck  an &#8220;Die Linke&#8221; Lübeck</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher-Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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		<description><![CDATA[Offener Brief der Jusos Lübeck  an &#8220;Die Linke&#8221; Lübeck Bekenntnis zu Israel! Am 18. Oktober war die Bundestagsabgeordnete der Linken Inge Höger (NRW) Gastrednerin der Lübecker Linken (Frieden für Gaza!), in der sie über ihre Teilnahme an der &#8220;Friedensflotte&#8221; auf dem Schiff &#8220;Mavi Marmara&#8221; berichtete. Während dieser Veranstaltung wurde von der Linken eine sehr einseitige Sicht der [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offener Brief der Jusos Lübeck  an &#8220;Die Linke&#8221; Lübeck<br />
Bekenntnis zu Israel!</strong></p>
<p><a>Am 18. Oktober</a> war die Bundestagsabgeordnete der Linken Inge Höger (NRW) Gastrednerin der Lübecker Linken (Frieden für Gaza!), in der sie über ihre Teilnahme an der &#8220;Friedensflotte&#8221; auf dem Schiff &#8220;Mavi Marmara&#8221; berichtete. Während dieser Veranstaltung wurde von der Linken eine sehr einseitige Sicht der politischen Lage im Nahostkonflikt gezeichnet, viel schlimmer aber waren eindeutig antisemitische Äußerungen von anwesenden Mitgliedern (&#8220;Die Israelis machen das Gleiche, wie die Nazis im Holocaust&#8221;), denen von anwesenden Vorstandsmitgliedern der Lübecker Linken und Inge Höger nicht widersprochen wurden.</p>
<p>Im Mai 2011 nahm Höger an der 9. Konferenz der Palästinenser in Europa in Wuppertal teil. Teilnehmer bezeichnen die Stimmungslage in der Kongresshalle als hasserfüllt gegenüber dem Staat Israel, wenn nicht gar  gegenüber Juden im Allgemeinen. Zudem wurde das Existenzrecht Israels diskutiert und von nicht wenigen Teilnehmern negiert. Das politische Blog &#8220;Ruhrbaron&#8221; berichtet von zahlreichen Teilnehmern, die einen islamistischen Hintergrund haben sollen. Inge Höger hielt hier ein Grußwort, um den Hals hing ein Schal, auf dem der Staat Israel nicht existent war.</p>
<div>Das Handeln diverser Mitglieder der Linke zeigt einen großen interpretatorischen Spielraum auf.  Diese geht von naiv (Höger wollte den Schal aus Höflichkeit nicht ablehnen) bis radikal antisemitisch (Es gibt kein Existenzrecht Israels, die Juden machen jetzt das gleiche mit den Palästinensern, was ihnen zuvor angetan wurde.)</p>
<p>Vor diesem Hintergrund und der aktuellen Diskussion über antisemitische Tendenzen bei der Linken fordern die Jusos Lübeck die Lübecker Linke auf, eindeutig Position zu beziehen und ihre aktuelle Sicht auf die Debatte, Inge Höger und ihr eigenes Bild des Nahostkonfliktes darzustellen und sich von eindeutigen antisemitischen Äußerungen zu distanzieren.</p>
<p>Wir sind uns im klaren darüber, dass eine kritische Betrachtung der israelischen Politik  nicht mit  Antisemitismus gleichzusetzen ist. Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, hat Recht, wenn er davor warnt, den Begriff &#8220;Antisemitismus inflationär zu gebrauchen&#8221;, aber es muss entschieden gegen realen Antisemitismus angegangen werden. Die Jusos tun dies seit Jahren und haben sich in Projekten und einer Fahrt nach Israel im Jahr 2010 dieser Thematik vertraut gemacht und politische Akteure sowohl der israelischen, als auch der palästinensischen Seite kennengelernt und mit ihnen diskutiert, auch über Lösungansätze für eine friedliche Beendigung des Konfliktes, der jüdischen, muslimischen und christlichen Israelis und natürlich auch den Palästinensern gerrecht wird.</p></div>
<div></div>
<div>Der Vorstand der Jusos Lübeck</div>
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		<title>Tag der Organspende</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 12:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher-Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Soziales]]></category>
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		<description><![CDATA[ Nachdem sich die Lübecker Jusos thematisch mit der Organspende beschäftigt und einen eigenen Antrag auf dem Kreisparteitag der SPD gestellt hatten, informierten sie am Samstag, dem Tag der Organspende, viele Lübecker und einige Touristen aus Deutschland und der restlichen Welt. Mit Informationsmaterial und hunderten Spenderausweisen kamen die Jusos ins Gespräch mit den Menschen. &#8220;Am Wichtigsten [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<div>
<div>
<div>Nachdem sich die Lübecker Jusos thematisch mit der Organspende beschäftigt und einen eigenen Antrag auf dem Kreisparteitag der SPD gestellt hatten, informierten sie am Samstag, dem Tag der Organspende, viele Lübecker und einige Touristen aus Deutschland und der restlichen Welt. Mit Informationsmaterial und hunderten Spenderausweisen kamen die Jusos ins Gespräch mit den Menschen. &#8220;Am Wichtigsten ist, dass die Menschen aufgeklärt werden&#8221; sagt Julian Muhs, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Lübeck. Die momentane Rechtslage besagt, dass zu Lebenzeiten eine Zusage der potentiellen Spenderin oder des potentiellen Spenders vorliegen muss, oder aber Angehörige über eine Organspende entscheiden sollen. Dies kann zu ungewollten Gewissenskonflikten führen. &#8220;Wir mussten heute die Erfahrung machen, dass sehr viele Menschen der Organspende positiv gegenüberstehen, aber nur wenige einen Ausweis haben. Das ist unbefriedigend und sollte geändert werden, unter anderem deshalb haben wir heute versucht die Menschen aufzuklären&#8221; meint<strong> </strong>Maik Pretzlaff.</div>
</div>
<div>
<div>&#8220;Gefreut haben wir uns dabei besonders darüber, dass es viel Zuspruch für den sozialdemokratischen Vorschlag, eine Entscheidungslösung einzuführen gab. Dabei handelt es sich um die mindestens einmalige Befragung, bei der Bürgerinnen und Bürger einmal im Leben verbindlich angeben müssten, ob sie Organe spenden möchten.&#8221;, so Pretzlaff weiter. Bei besonders schönem Wetter konnten hunderte Ausweise verteilt werden. &#8220;Das hat sich gelohnt, ich hoffe, wir haben etwas erreicht&#8221; sagt Julia Lengen, stellvertretende Vorsitzende der Jusos.</div>
</div>
<div>
<div>
<div>Tausende Menschen in Deutschland warten auf lebensrettende Organe. Bis eine Einigung über eine Neuregelung des Verfahrens gefunden ist, sind wir aber auf Ihr Engagement angewiesen.</div>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.organspende-info.de/" target="_blank">www.organspende-info.de</a>.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Jugend und Politik &#8211; (wie) geht das?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 11:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher-Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SONSTIGES]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend und Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD Landtagsfraktion SH]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; ABGESAGT !!! Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Jugendliche, die SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein lädt interessierte Jugendliche sehr herzlich zu ihrer Veranstaltung &#8220;Jugend und Politik - (wie) geht das?&#8221; ein. Die SPD-Landtagsfraktion möchte mit Jugendlichen über die Möglichkeiten ihrer gesellschaftlichen und politische Mitbestimmung im Rahmen des Workshop-Konzepts des &#8220;World Café&#8221; ins Gespräch kommen. Es sollen z. B. das Wahlalter 16, die kommunale Mitbestimmung, Mitbestimmung über [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>ABGESAGT !!!</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Jugendliche,</p>
<p>die SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein lädt interessierte<br />
Jugendliche sehr herzlich zu ihrer Veranstaltung &#8220;Jugend und Politik -<br />
(wie) geht das?&#8221; ein.</p>
<p>Die SPD-Landtagsfraktion möchte mit Jugendlichen über die Möglichkeiten<br />
ihrer gesellschaftlichen und politische Mitbestimmung im Rahmen des<br />
Workshop-Konzepts des &#8220;World Café&#8221; ins Gespräch kommen.<br />
Es sollen z. B. das Wahlalter 16, die kommunale Mitbestimmung,<br />
Mitbestimmung über das Internet, Erwartungen an die Politik, wie sehen<br />
Jugendliche Europa u.v.m. in Gruppen diskutiert werden.</p>
<p>Alles weitere können sie der <a title="Einladung - Jugend und Politik - wie geht das? 16.06.2011" href="http://www.jusosluebeck.de/wp-content/uploads/2011/06/Einladung-Jugend-und-Politik-wie-geht-das_16.06.2011.pdf" target="_blank">Einladung</a> im Anhang entnehmen.</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, wenn sie die <a title="Einladung - Jugend und Politik - wie geht das? 16.06.2011" href="http://www.jusosluebeck.de/wp-content/uploads/2011/06/Einladung-Jugend-und-Politik-wie-geht-das_16.06.2011.pdf" target="_blank">Einladung</a> an viele<br />
interessierte Jugendliche weiterleiten.</p>
<p><a title="Einladung - Jugend und Politik - wie geht das? 16.06.2011" href="http://www.jusosluebeck.de/wp-content/uploads/2011/06/Einladung-Jugend-und-Politik-wie-geht-das_16.06.2011.pdf" target="_blank">Wir bitten um eine Anmeldung bis 10. Juni</a>.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Katja Feistel</p>
<p>&#8211;<br />
Katja Feistel</p>
<p>Referentin für Soziales, Jugend, Familie und Gesundheit</p>
<p>SPD-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein</p>
<p>Düsternbrooker Weg 70</p>
<p>24105 Kiel</p>
<p>Tel.: +49 (431) 988-1326<br />
Mail: <a href="mailto:k.feistel@spd.ltsh.de">k.feistel@spd.ltsh.de</a><br />
Web : <a href="http://www.spd.ltsh.de/" target="_blank">http://www.spd.ltsh.de</a></p></blockquote>
<p><a title="Einladung - Jugend und Politik - wie geht das? 16.06.2011" href="http://www.jusosluebeck.de/wp-content/uploads/2011/06/Einladung-Jugend-und-Politik-wie-geht-das_16.06.2011.pdf" target="_blank">Einladung &#8211; Jugend und Politik &#8211; wie geht das? 16.06.2011</a></p>
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		<title>Neuwahl des Kreisvorstandes der Jusos Lübeck</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher-Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anika Geisler]]></category>
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		<category><![CDATA[Tim Klüssendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf ihrer Jahreshauptversammlung am 03.04.2011 haben die Jusos Lübeck einen neuenKreisvorstand gewählt. Der Vorsitzende Tim Klüssendorf wurde dabei in seinem Amt bestätigt undtritt seine zweite Amtszeit an. Ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde der Schatzmeister ChristopherPaulsen. Als neue stellvertretene Kreisvorsitzende wurden, neben den wiedergewählten Julia Lengenund Julian Muhs, Christopher-Daniel Gregorczyk, Laura Schröter und Anika Geisler [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer Jahreshauptversammlung am 03.04.2011 haben die Jusos Lübeck einen neuenKreisvorstand gewählt. Der Vorsitzende Tim Klüssendorf wurde dabei in seinem Amt bestätigt undtritt seine zweite Amtszeit an. Ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde der Schatzmeister ChristopherPaulsen. Als neue stellvertretene Kreisvorsitzende wurden, neben den wiedergewählten Julia Lengenund Julian Muhs, Christopher-Daniel Gregorczyk, Laura Schröter und Anika Geisler gewählt.<br />
„Wir möchten uns für das Vertrauen der Jahreshauptversammlung herzlich bedanken und unsereintensive Arbeit des letzten Jahres fortsetzen bzw. noch effektiver gestalten. Unser Ziel soll es sein,noch mehr Lübecker Jugendliche dazu zu bewegen, sich politisch zu engagieren. Weiterhin sehenwir es als unsere Aufgabe an, die SPD Lübeck und ihre Politik mit unseren Beschlüssen zu prägenund unseren Beitrag für eine sozial gerechte Politik in Lübeck zu leisten. Uns ist es außerdem wiedergelungen mit einem quotierten Kreisvorstand das nächste Jahr zu bestreiten, sodass wir motiviertund mit frischen Ansätzen im neuen Jahr arbeiten können.“, so der Kreisvorsitzende Tim Klüssendorf<br />
Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung waren u.a. Peter Thieß (Kreisvorsitzender SPDLübeck), Hans Müller (MdL), Wolfgang Baasch (MdL) und Bernd Saxe (Bürgermeister HansestadtLübeck) zu Gast, die mit ihren Grußworten den Jusos weitere Impulse für das nächste Jahr gebenkonnten.<br />
Die Jusos laden alle interessierten Jugendlichen zum Vorbeischauen bei einem der regelmäßigenTreffen ein und weisen auf ihre Internetpräsenz <a title="JUSOS Lübeck" href="http://www.jusos-luebeck.de/" target="_blank">www.jusos-luebeck.de</a> hin, auf der alle anstehendenTermine zu finden sind.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/jusos_hl/5589857896/"><img title="Vorstand der JUSOS Lübeck" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5589857896_f5d2863c71.jpg" alt="Julia Lengen, Stv. Kreisvorsitzende, Anika Geisler, Stv. Kreisvorsitzende, Tim Klüssendorf, Kreisvorsitzender, Laura Schröter, Stv. Kreisvorsitzende, Julian Muhs, Stv. Kreisvorsitzender, Christopher-Daniel Gregorczyk, Stv. Kreisvorsitzender, (v.L n.R) Es fehlt Christopher Paulsen, Schatzmeister,  Foto: Enrico Kreft" width="500" height="346" /></a><p class="wp-caption-text">Julia Lengen, Stv. Kreisvorsitzende, Anika Geisler, Stv. Kreisvorsitzende, Tim Klüssendorf, Kreisvorsitzender, Laura Schröter, Stv. Kreisvorsitzende, Julian Muhs, Stv. Kreisvorsitzender, Christopher-Daniel Gregorczyk, Stv. Kreisvorsitzender, (v.L n.R) Es fehlt Christopher Paulsen, Schatzmeister,  Foto: Enrico Kreft</p></div>
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		<title>Gegen Gewalt als politisches Ausdruckmittel&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher-Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DEMO]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[JUSOS HL]]></category>
		<category><![CDATA[NazisStoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Wir Können Sie Stoppen!]]></category>

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		<description><![CDATA[ Im Rahmen einer NPD- Demonstration am 12.03.2010 kam es zu brutalen Übergriffen auf Beamte der Polizei. Die Angriffe gingen laut einem &#8220;hl-live&#8220;-Bericht von einzelnen Teilnehmern einer ca. 100 Personen großen Gegendemonstration aus. Angaben der Polizei zufolge setzten die Gegendemonstranten Reizgas gegen die Beamten ein. Die Störenfriede konnten anschließend von der Polizei überwältigt und abgeführt werden. &#160; Die [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignright" title="Wir Können Sie Stoppen! - 26. März in Lübeck, Naziaufmarsch verhindern." src="http://jusos-sh.de/wp-content/uploads/2011/03/Banner-WKS11.gif" alt="Wir Können Sie Stoppen! - 26. März in Lübeck, Naziaufmarsch verhindern." width="240" height="390" /></p>
<p>Im Rahmen einer NPD- Demonstration am 12.03.2010 kam es zu brutalen Übergriffen auf Beamte der Polizei. Die Angriffe gingen laut einem &#8220;<a title="HL-LIVE - Drei Polizeibeamte bei Demo leicht verletzt" href="http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=67724" target="_blank">hl-live</a>&#8220;-Bericht von einzelnen Teilnehmern einer ca. 100 Personen großen Gegendemonstration aus. Angaben der Polizei zufolge setzten die Gegendemonstranten Reizgas gegen die Beamten ein. Die Störenfriede konnten anschließend von der Polizei überwältigt und abgeführt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Jusos Lübeck sprechen sich gegen jegliche Form von Gewalt aus. Dabei gilt auch und vor allem: Gewalt gegen Polizisten sowie gegen Neonazis darf niemals die Form unserer Meinungskundgebung sein und ist keine Lösung gegen die Verbreitung von ewig gestrigem Gedankengut. Unser Kampf gegen Faschismus, Rassismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit findet ohne Gewalt statt und beruht auf den für uns alle geltenen Menschenrechten. Wir erheben uns und zeigen Flagge, wir setzen uns nieder und blockieren, aber wir greifen NIEMALS zu Gewalt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Zusammenhang wollen wir alle Lübeckerinnen und Lübecker auffordern, mit uns gemeinsam, friedlich und entschlossen, den Neonaziaufmarsch in Lübeck zu stoppen und für Freiheit, Demokratie und die Erhaltung der Menschenwürde einzustehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Samstag, den 26.03.2011<br />
um 8 Uhr<br />
an den Blockadepunkten<br />
ab 10:00<br />
SPD Demonstrationszug vom Schuppen 6</em></strong><strong><em>ab 10:30<br />
</em></strong><strong><em>Kundgebung auf den Bahnhofsvorplatz</em></strong></p>
<p>der Kreisvorstand der JUSOS Lübeck</p>
</div>
<p><a title="Flugblatt Wir K&amp;ouml;nnen Sie Stoppen! 26.03.2011" href="http://www.wirkoennensiestoppen.de/n/index.php/Download-document/58-Aufruf-Flugblatt-2011.html" target="_blank">Flugblatt</a> (PDF)</p>
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		<title>Privatisierung durch die Hintertür mit fatalen Folgen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 17:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher-Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Jost de Jager]]></category>
		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[UKSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemittelung des Juso-Kreisverbands und der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokraten im Gesundheitswesen Lübeck zur geplanten Privatisierung des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) Privatisierung durch die Hintertür mit fatalen Folgen Die schwarz-gelbe Landesregierung, die aus den umstrittenen Landtagswahlen vom September 2009 hervorgegangen war, hatte sich zu Beginn der Legislaturperiode ein ambitioniertes Konsolidierungsprogramm auf die Fahnen geschrieben. Was [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="internal-source-marker_0.9776647861660683">Pressemittelung  des Juso-Kreisverbands und der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokraten im  Gesundheitswesen Lübeck zur geplanten Privatisierung des  Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH)</p>
<p><strong>Privatisierung durch die Hintertür mit fatalen Folgen</strong></p>
<p>Die  schwarz-gelbe Landesregierung, die aus den umstrittenen Landtagswahlen  vom September 2009 hervorgegangen war, hatte sich zu Beginn der  Legislaturperiode ein ambitioniertes Konsolidierungsprogramm auf die  Fahnen geschrieben.</p>
<p>Was  unter Konsolidierung zu verstehen war, musste die Universität Lübeck im  Sommer dieses Jahres erfahren, als die „Koalition des Aufbruchs“ die  Abwicklung der Hochschule durchsetzen wollte. Einzig dem Widerstand der  Lübecker Bürger und Studenten ist es zu verdanken, dass die Realisierung  dieses Vorhabens verhindert werden konnte.</p>
<p>Doch  vor dem Hintergrund der spätestens 2012 stattfindenden Neuwahlen  eröffnet die Kieler Regierung, und ihr voran Wissenschaftsminister Jost  de Jager (CDU), nun den zweiten Akt des Spardramas. Und mit dem UKSH,  das zwei Standorte in Kiel und Lübeck unterhält, wird neben der  Hochschulbildung nun auch das Gesundheitswesen Opfer der schwarz-gelben  Konsolidierungspolitik.</p>
<p>Mit  den beiden am 6. Oktober 2010 in den Lübecker Nachrichten vorgestellten   Lösungsvorschlägen („Asset-Modell“ und sofortiger Verkauf des  Uniklinikums) begab sich die Landesregierung unter Missachtung des bis  2015 geltenden Tarifvertrags auf den unheilvollen Weg der  Privatisierung.</p>
<p>Dieser  Schritt ist de facto zwar nicht vor Ablauf der oben genannten Frist  umsetzbar, dennoch betrachten wir, der Juso-Kreisverband Lübeck, das von  Minister de Jager favorisierte „Asset-Modell“, das den Verkauf der  sanierungsbedürftigen Gebäude sowie deren spätere Zurückmietung durch  das Land vorsieht, als eine unzulässige Schaffung von Fakten, die einer  späteren Privatisierung Vorschub leisten soll.</p>
<p>Wir  befürchten zudem, dass die Zahlung überteuerter Mieten in einem  Zeitraum von etwa 25 Jahren die Beteuerungen der Landesregierung, an dem  UKSH als Eigentümerin festzuhalten, gegenstandslos werden lassen.</p>
<p>Das  Schicksal der Warenhauskette Karstadt, die einen ähnlichen  betriebswirtschaftlichen Irrsinn mit der Insolvenz bezahlte, sollte uns  eine Mahnung sein, denn im Falle des Uniklinikums wären die Auswirkungen  noch katastrophaler.</p>
<p>Die  angespannte Finanzlage könnte für die Belegschaft Lohnkürzungen und  betriebsbedingte Kündigungen zur Folge haben und so die Pflegeleistungen  für Patientinnen und Patienten noch weiter einschränken. Das  Patientenwohl darf nicht der Dividende untergeordnet werden!</p>
<p>Als  Jusos wenden wir uns gegen diese Vorstellung und bringen hiermit unsere  Solidarität mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des UKSH zum  Ausdruck.</p>
<p>Die Jusos Lübeck</p>
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		<title>Diskussion zum Thema SPD &#8211; Partei &#8220;Die Linke&#8221; in Lübeck</title>
		<link>http://www.jusosluebeck.de/2010/09/diskussion-zum-thema-spd-partei-die-linke-in-lubeck/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 10:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher-Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einladungen]]></category>
		<category><![CDATA[SONSTIGES]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[SPD HL]]></category>
		<category><![CDATA[Vertiefende zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jusos Lübeck laden mit ein, zur Diskussion über eine vertiefende Zusammenarbeit mit der Partei die Linke. heute am DONNERSTAG, dem 23.9.2010 um 19.30 Uhr im Diele Mengstraße 43 bis heute Abend.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Lübeck laden mit ein, zur Diskussion über eine vertiefende Zusammenarbeit mit der Partei die Linke.<br />
heute</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>am DONNERSTAG, dem 23.9.2010<br />
um 19.30 Uhr<br />
im Diele Mengstraße 43</em></strong></p>
<p>bis heute Abend.</p>
]]></content:encoded>
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